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Neues Einhorn für Deutschland: Mambu wird mit 1,7 Milliarden Euro bewertet

Mit der aktuellen Finanzierungsrunde über 110 Millionen Euro wird Mambu zum deutschen Einhorn: Die Bewertung des FinTechs liegt jetzt bei 1,7 Milliarden Euro. Angeführt wurde die Runde vom Tech-Investor TCV aus dem Silicon Valley.

Der Anfang des Start-ups Mambu beginnt bei einer Hausarbeit und der Erkenntnis von drei Studenten, dass die Betriebssysteme der Finanzinstitute veraltet seien. Zehn Jahre später ist aus der Feststellung ein Start-up geworden, das mit 1,7 Milliarden Euro bewertet wird. Es gesellt sich damit zum elitären Klub der Einhörner, neben Start-ups wie N26 und Deposit Solutions.

In einer neuen Finanzierungsrunde konnten die Berliner 110 Millionen Euro einsammeln. Die zweithöchste Runde in den letzten zwölf Monaten, schätzt Peter Barkow, Chef des Analysehauses Barkow Consulting.

Hauptinvestor der Runde ist TCV, zu dessen Portfolio auch Unternehmen wir Netflix, Klarna und Airbnb gehören. Außerdem sind Tiger Global, Arena Holding, FT Partners und bestehende Investoren wie Bessemer Venture Partners, Acton Capital und Runa Capital beteiligt. Mambu-Mitbegründer Eugene Danilkis sagt dazu: „Diese jüngste Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, unsere Mission voranzutreiben, das Banking für eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern und eine der größten und komplexesten globalen Marktchancen zu nutzen, die noch in den Kinderschuhen der Cloud steckt.“

Mit dem Geld sollen unter anderem Übernahmen finanziert werden. Außerdem soll die Anzahl der Mitarbeitenden auf über 1.000 bis 2022 verdoppelt werden. Das FinTech hat 160 Kunden in über 50 Länder, zu denen Unternehmen wie N26, Santander und OakNorth zählen. Mambu verkauft eine Banking-Software, die Unternehmen das Angebot ihrer Finanzprodukte vereinfachen und schnell und sicher zum Kunden bringen soll. 


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Lisa Marie Münster
Lisa Marie Münster
Jan '21

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